
Die Not der Angehörigen…
…und die Chance zur Hilfe
Wenn ein Mensch psychisch erkrankt, hat die ganze Familie mitzuleiden.
Die Not der Angehörigen ist gekennzeichnet durch:
Hilfe ist möglich in Gesprächskreisen, die meistens von erfahrenen Angehörigen moderiert, manchmal auch von Fachleuten geleitet werden.
Angst und Ratlosigkeit
In der Gruppe werden Sie informiert über mögliche Hilfsangebote. Sie erleben, dass Sie nicht allein sind mit Ihren Sorgen.
Das macht Mut.
Schuld und Schamgefühle
Beim Zusammensein mit anderen kann man sich davon freisprechen. Man erfährt, dass wir Angehörigen nicht schuld am Entstehen der Krankheit sind.
Das entlastet.
Vereinsamung und Überforderung
In der Gruppe erfahren Sie, dass Sie das Recht haben, auch für Ihr eigenes Wohlergehen zu sorgen. Sie können Menschen mit vergleichbaren Schicksalen kennenlernen.
Das verbindet und schafft neue Kontakte.
Unverständnis und Vorurteile
In der Gruppe spürt man, dass es keine Schande ist, einen psychisch Erkrankten in der Familie zu haben. Man muss sich nicht mehr verstecken.
Das macht Offenheit möglich.
Ungerechtigkeiten
Die Solidarität der Gruppe stärkt und fördert die Fähigkeit, auch den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen und sich politisch – z. B. durch Mitarbeit in Gremien des sozialpsychiatrischen Verbundes – dafür einzusetzen, die Bedingungen im psychiatrischen und sozialen Umfeld zu verbessern.
Das stärkt das Selbstvertrauen.
Sie sind nicht allein.
Sprechen Sie die AANB an. Wir vermitteln Ihnen gerne eine Gesprächsgruppe in Ihrer Region.
Unsere Telefon-Sprechstunde erreichen Sie unter: 0511 622676
Unsere E-Mail-Adresse:
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| Wenn ein Mensch psychisch erkrankt, hat die ganze Familie mitzuleiden. Die Not der Angehörigen ist gekennzeichnet durch: | Hilfe ist möglich in Gesprächskreisen, die meistens von erfahrenen Angehörigen moderiert, manchmal auch von Fachleuten geleitet werden. |
| Angst und Ratlosigkeit | In der Gruppe werden Sie informiert über mögliche Hilfsangebote. Sie erleben, dass Sie nicht allein sind mit Ihren Sorgen. Das macht Mut. |
| Schuld und Schamgefühle | Beim Zusammensein mit anderen kann man sich davon freisprechen. Man erfährt, dass wir Angehörigen nicht schuld am Entstehen der Krankheit sind. Das entlastet. |
| Vereinsamung und Überforderung | In der Gruppe erfahren Sie, dass Sie das Recht haben, auch für Ihr eigenes Wohlergehen zu sorgen. Sie können Menschen mit vergleichbaren Schicksalen kennenlernen. Das verbindet und schafft neue Kontakte. |
| Unverständnis und Vorurteile | In der Gruppe spürt man, dass es keine Schande ist, einen psychisch Erkrankten in der Familie zu haben. Man muss sich nicht mehr verstecken. Das macht Offenheit möglich. |
| Ungerechtigkeiten | Die Solidarität der Gruppe stärkt und fördert die Fähigkeit, auch den Schritt in die Öffentlichkeit zu wagen und sich politisch – z. B. durch Mitarbeit in Gremien des sozialpsychiatrischen Verbundes – dafür einzusetzen, die Bedingungen im psychiatrischen und sozialen Umfeld zu verbessern. Das stärkt das Selbstvertrauen. |
